#1:
Anyndir
Points: [480]
Von einem melancholischen Song begleitet sah ich dem dahinschwadenden Rauch meiner Zigarette nach und während mein Rechner damit beschäftigt war, zum zigten male das ServicePack2 draufzuhauen, verfiel ich in eine Art Nirvana die mich verschluckte, wie ein lausiges Insekt.
Die Legende vom Glück
Würde ich in meinem Leben einmal die Chance bekommen dem Schöpfer, in welcher Form und Gestalt auch immer, eine einzige Frage zu stellen, so würde sie wahrscheinlich lauten: hat das vollkommene, von allen Sünden reine Geschöpf einen Sinn für Humor? Obgleich ich mir der Antwort bewusst bin, den immerhin hat dieses Geschöpf, dieser Mythos, dieser Gedanke unsere Vorstellung von Humor erfunden. So bleibt immer noch die Frage offen was er damit anzufangen weiss. Jedem einzelnen Menschen weiss zu machen wie bedeutungslos seine Existenz im schier endlos scheindenen Universum ist? Im begreiflich zu machen dass all seine Visionen, Fantasien und Gedanken, eines Tages mitsamt den Knochen seiner sterblichen Überreste, vom Winde verweht werden? Oder auch ganz wesentliche Dinge wie einem Kind die geistige Anwesendheit zu verwehren oder es schlicht und einfach sterben zu lassen bevor es auch nur in den Genuss des eifnachen und simplen Lebens kommt? Ganz gleich wie man es dreht und wendet, lachen kann man darüber nicht doch viel wichtiger ist die Frage warum man darüber weinen sollte. Die einfachste Regel im Leben ist dass es keine Regeln gibt. Alles und jeder versucht so gut wie möglich am Leben zu bleiben und dabei den einen oder anderen Augenblick zu genießen. Dass die eigene Umwelt, meist darunter zu leiden hat ist weniger vom Interesse. Mal im ernst, für unser eigenes, ganz persönliches und intimes Glück würden wir jederzeit über Leichen gehen. Liegt das vielleicht im Sinne dieser Kreatur? Ist die Verkörperung unserer Hoffnung einfach geil darauf wie wir uns nach und nach gegenseitig niedermetzeln? Glück, welches auch immer, wird stets im Scheiterhaufen geschmiedet. Man kann entweder danach greifen oder darauf verzichten.
Was ist jedoch wenn das alles in den sogenannten "Strategien der Schöpfung" nicht vorgesehen wurde. Im Moment und seit Urzeiten scheint es doch so dass unsere gesamte Existenzgrundlage darauf ausgerichtet ist, uns zu schaden in dem es sein eigenes wertloses Ego verteitigt. Auf einem Berg voller Leichen sitzend, speiht der Drache Feuer und kehrt unsere Realität tag täglich in ein gewaltiges Inferno dass nur ein Ziel verfolgt: Uns nieder zu schmettern, um Gande flehen zu lassen, bis auf's Niedrigste zu demühtigen und letzten endes den mittlerweile, lang ersehnten Todesstoss zu versetzen. So frage ich mich, wie lange können wir uns wehren gegen diesen Titan der einfach seinen Spass daran hat auf uns rumzutrampeln, uns jeder Minute und jede Sekungen zu beweisen dass er ebenso schnell unser Leben auslöschen könne wie er es uns gab. Nein, das alles kann nicht der Plan sein. Vielmehr gefällt mir die Vorstellung dass unser kleiner Stamm von Ureinwohnern auf dem Planeten Erde, gegen das "geregelte Chaos" des Seins antritt. Wir, die Rebellen in einer Kolonie die sich längst dem mächtigen Wesen namens "Nichts" unterworfen hat, wehren uns immer noch. Zappelnde Fische in einem Netz voller Schutt und Asche, den Überresten derer die vor uns waren. Unser Ziel ist einfach, das Überleben und unsere Prophezeihung lautet "Die Legende vom Glück". Wir erschaffen ein Paradoxon namens "Innere Volkommenheit" inmmitten des Nichts. Dort wo Ordnung herschte sind nun WIR, wahrscheinlich können wir nicht mehr lange bleiben, aber solange wir noch am Leben sind, solange noch Blut durch unsere Adern fließt, solange die Luft dieses nähert, werden wir weiterhin über Leichen gehen um das zu finden oder gar zu schaffen was uns seit Lebenszeiten verwehrt wurde ... die Legende vom Glück!
Ein unangenehmer Geruch von verbranntem Fleisch und schmelzendem Kunsstoff, riss mich aus der Trance sodass ich nun endgültig dem peinenden Schmerz ausgeliefert war. Meine Zigarette war drauf und drüber dabei mir die Hand abzufackeln, der Kaffee war längst kalt und so beschloss ich meine Gedanken aufzuschreiben um der Welt kund zu tun was Tito an diesem all zu gewöhnlichen Tage wiederfuhr.
PS. Verzeiht die alberne Illustration ... ich konnte einfach nicht wiederstehen ^^. Gedankengut in Form von stechender Kritik ist nun gefragt ...
Die Legende vom Glück
Würde ich in meinem Leben einmal die Chance bekommen dem Schöpfer, in welcher Form und Gestalt auch immer, eine einzige Frage zu stellen, so würde sie wahrscheinlich lauten: hat das vollkommene, von allen Sünden reine Geschöpf einen Sinn für Humor? Obgleich ich mir der Antwort bewusst bin, den immerhin hat dieses Geschöpf, dieser Mythos, dieser Gedanke unsere Vorstellung von Humor erfunden. So bleibt immer noch die Frage offen was er damit anzufangen weiss. Jedem einzelnen Menschen weiss zu machen wie bedeutungslos seine Existenz im schier endlos scheindenen Universum ist? Im begreiflich zu machen dass all seine Visionen, Fantasien und Gedanken, eines Tages mitsamt den Knochen seiner sterblichen Überreste, vom Winde verweht werden? Oder auch ganz wesentliche Dinge wie einem Kind die geistige Anwesendheit zu verwehren oder es schlicht und einfach sterben zu lassen bevor es auch nur in den Genuss des eifnachen und simplen Lebens kommt? Ganz gleich wie man es dreht und wendet, lachen kann man darüber nicht doch viel wichtiger ist die Frage warum man darüber weinen sollte. Die einfachste Regel im Leben ist dass es keine Regeln gibt. Alles und jeder versucht so gut wie möglich am Leben zu bleiben und dabei den einen oder anderen Augenblick zu genießen. Dass die eigene Umwelt, meist darunter zu leiden hat ist weniger vom Interesse. Mal im ernst, für unser eigenes, ganz persönliches und intimes Glück würden wir jederzeit über Leichen gehen. Liegt das vielleicht im Sinne dieser Kreatur? Ist die Verkörperung unserer Hoffnung einfach geil darauf wie wir uns nach und nach gegenseitig niedermetzeln? Glück, welches auch immer, wird stets im Scheiterhaufen geschmiedet. Man kann entweder danach greifen oder darauf verzichten.
Was ist jedoch wenn das alles in den sogenannten "Strategien der Schöpfung" nicht vorgesehen wurde. Im Moment und seit Urzeiten scheint es doch so dass unsere gesamte Existenzgrundlage darauf ausgerichtet ist, uns zu schaden in dem es sein eigenes wertloses Ego verteitigt. Auf einem Berg voller Leichen sitzend, speiht der Drache Feuer und kehrt unsere Realität tag täglich in ein gewaltiges Inferno dass nur ein Ziel verfolgt: Uns nieder zu schmettern, um Gande flehen zu lassen, bis auf's Niedrigste zu demühtigen und letzten endes den mittlerweile, lang ersehnten Todesstoss zu versetzen. So frage ich mich, wie lange können wir uns wehren gegen diesen Titan der einfach seinen Spass daran hat auf uns rumzutrampeln, uns jeder Minute und jede Sekungen zu beweisen dass er ebenso schnell unser Leben auslöschen könne wie er es uns gab. Nein, das alles kann nicht der Plan sein. Vielmehr gefällt mir die Vorstellung dass unser kleiner Stamm von Ureinwohnern auf dem Planeten Erde, gegen das "geregelte Chaos" des Seins antritt. Wir, die Rebellen in einer Kolonie die sich längst dem mächtigen Wesen namens "Nichts" unterworfen hat, wehren uns immer noch. Zappelnde Fische in einem Netz voller Schutt und Asche, den Überresten derer die vor uns waren. Unser Ziel ist einfach, das Überleben und unsere Prophezeihung lautet "Die Legende vom Glück". Wir erschaffen ein Paradoxon namens "Innere Volkommenheit" inmmitten des Nichts. Dort wo Ordnung herschte sind nun WIR, wahrscheinlich können wir nicht mehr lange bleiben, aber solange wir noch am Leben sind, solange noch Blut durch unsere Adern fließt, solange die Luft dieses nähert, werden wir weiterhin über Leichen gehen um das zu finden oder gar zu schaffen was uns seit Lebenszeiten verwehrt wurde ... die Legende vom Glück!
Ein unangenehmer Geruch von verbranntem Fleisch und schmelzendem Kunsstoff, riss mich aus der Trance sodass ich nun endgültig dem peinenden Schmerz ausgeliefert war. Meine Zigarette war drauf und drüber dabei mir die Hand abzufackeln, der Kaffee war längst kalt und so beschloss ich meine Gedanken aufzuschreiben um der Welt kund zu tun was Tito an diesem all zu gewöhnlichen Tage wiederfuhr.
PS. Verzeiht die alberne Illustration ... ich konnte einfach nicht wiederstehen ^^. Gedankengut in Form von stechender Kritik ist nun gefragt ...
