#1:
Rufus DeWitt
Points: [620]
Liebe ist das Grundbedürfnis aller Menschen. Ohne Liebe würden die Menschen dem Wahnsinn verfallen. Reife Liebe bedeutet, dass die eigene Integrität und Individualität erhalten bleibt. Liebe ist eine Aktivität, in erster Linie ein Geben, und nicht ein Empfangen. Man gibt dem Geliebten etwas von dem, was in einem selbst lebendig ist, seine eigene Freude, Hoffnung, Humor, Wissen, Interesse, Verständnis, Leid, Traurigkeit. Wer einen anderen Menschen wahrhaft liebt, liebt auch alle anderen Menschen.
Viele Menschen verwechseln das Lieben mit dem Problem selbst geliebt zu werden. Sie tun alles, um möglichst attraktiv und begehrenswert zu finden. Wenn dies aber nicht gelingt, denken sie, sie können nicht lieben. Zweitens wird angenommen, es gehe bei dem Problem der Liebe nicht um die Fähigkeit zu lieben, sondern um ein Objekt. Viele Menschen denken, es sei zwar einfach zu lieben, jedoch schwer, den richtigen Partner dafür zu finden. Drittens wird der permanente Zustand "lieben" mit dem Anfangserlebnis "sich zu verlieben" verwechselt. Sie denken, die anfängliche Verrücktheit nacheinander sei ein Ausdruck der Intensität ihrer Liebe. Da dieser Zustand jedoch im Laufe der Zeit abschwächt, denken sie, dass sie nicht mehr Lieben können.
Das sind ein paar Gedanken von mir mit Gedanken aus dem Buch "Die Kunst des Liebens" (von Erich Fromm) vermischt. Es ist ein sehr gutes Buch, was ich nur empfehlen kann!
Ich könnte noch weitere Gedanken zu der Liebe aufschreiben, wenn es jemanden interessiert, z.B. die Grundelemente der Liebe, was man brauch um eine Kunst im Allgemeinen und die Kunst des Liebens im Besonderen zu erlernen, warum es heutzutage kaum richtige Liebe gibt und was für verschiedene Arten der Liebe es gibt.
Ich persönlich stimme Fromm in sehr vielen Punkten zu, lieben bedeutet für mich, voll und ganz für den Partner da zu sein, ihm seine gesamte Aufmerksamkeit zukommen lassen, ihm etwas von einem selbst zu geben. Liebe zwischen zwei Personen ist (und da stimme ich marvin zu) nur da, wenn sie auf gegenseitigkeit beruht, wenn es ein gefühl ist, was beide menschen aus dem innersten ihrer selbst heraus verbindet.
Viele Menschen verwechseln das Lieben mit dem Problem selbst geliebt zu werden. Sie tun alles, um möglichst attraktiv und begehrenswert zu finden. Wenn dies aber nicht gelingt, denken sie, sie können nicht lieben. Zweitens wird angenommen, es gehe bei dem Problem der Liebe nicht um die Fähigkeit zu lieben, sondern um ein Objekt. Viele Menschen denken, es sei zwar einfach zu lieben, jedoch schwer, den richtigen Partner dafür zu finden. Drittens wird der permanente Zustand "lieben" mit dem Anfangserlebnis "sich zu verlieben" verwechselt. Sie denken, die anfängliche Verrücktheit nacheinander sei ein Ausdruck der Intensität ihrer Liebe. Da dieser Zustand jedoch im Laufe der Zeit abschwächt, denken sie, dass sie nicht mehr Lieben können.
Das sind ein paar Gedanken von mir mit Gedanken aus dem Buch "Die Kunst des Liebens" (von Erich Fromm) vermischt. Es ist ein sehr gutes Buch, was ich nur empfehlen kann!
Ich könnte noch weitere Gedanken zu der Liebe aufschreiben, wenn es jemanden interessiert, z.B. die Grundelemente der Liebe, was man brauch um eine Kunst im Allgemeinen und die Kunst des Liebens im Besonderen zu erlernen, warum es heutzutage kaum richtige Liebe gibt und was für verschiedene Arten der Liebe es gibt.
Ich persönlich stimme Fromm in sehr vielen Punkten zu, lieben bedeutet für mich, voll und ganz für den Partner da zu sein, ihm seine gesamte Aufmerksamkeit zukommen lassen, ihm etwas von einem selbst zu geben. Liebe zwischen zwei Personen ist (und da stimme ich marvin zu) nur da, wenn sie auf gegenseitigkeit beruht, wenn es ein gefühl ist, was beide menschen aus dem innersten ihrer selbst heraus verbindet.
<center><fontsize="2" face=Arial color=gray>»panta hrei</color>«
(Heraklit)</center>
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