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Brotherhood of Azeroth — World-of-WarCraft-Gilde der Allianz

Die Taverne – zur Übersicht

Eine Taverne in Stormwind

Die Taverne » Rollenspieler Gaststube

#1:

Vizzix

Knappe

Points: [543]

Die Tür der Taverne öffnete sich mit einem lauten knarren und die kalte Abendluft suchte sich ihren Weg in den warmen Raum . Ein großer Mann gehüllt in einen bunt verzierten Umhang betrat den Raum . Er bewegte sich zügig durch den von Menschen überfluteten Raum zu einem Eibenholztisch am anderen Ende des Raumes .Seine Augen suchten den Wirt , der im getümmel der Menge verschwunden war . Doch kurz darauf kam der Wirt aus der Menge heraus zu seinem Tisch .

Einen Krug eures besten Biers und eine Portion Gnollsuppe !!!

Der Wirt nickte ihm zu und verschwand daraufhin wieder im Getümmel . Thalidaeon legte seinen Umhang und seinen Stab auf den Stuhl neben ihn . Er blickte immer wieder nervös zur Tavernentür . Ihm kamen es wie Stunden vor , doch schon nach wenigen Minuten kam der Wirt mit einem krug Bier und der Gnollsuppe an seinen Tisch .

Das macht dann 5 Kupferlinge .

Schweigend nahm Thalidaeon seinen Geldbeutel aus der Innenseite seines Umhangs und gab den Wirt 7 Kupferlinge .

Hab Dank mein Herr , ich hoffe dass alles zu eurer Zufriedenheit ist .

Thalidaeon's Blick wendete sich von der Tavernentür ab und er richtete sich nun dem Wirt zu .

Sagt , hättet ihr ein Zimmer für mich in dem ich die nächsten Tage unterkommen könnte ?

Der Wirt schien sehr verwundert , aber dennoch antwortete er nach kurzer Überlegung .

Ich könnte euch ein Zimmer für 10 Kupferlinge die Nacht anbieten .

Thalidaeon nickte , und gab dem Wirt die 10 Kupferlinge .


Tonight we strike, there's a thunder in the sky, together we'll fight, some of us will die, but never forget, that we made a stand, and many will die by my Hand

#2:

ApoHH

Knappe

Points: [1035]

Das Wasser spritzte an den schweren Stiefeln empor, als Dorim von seinem Ponny auf die Straße sprang. Er schüttelte seinen durchtränkten Bart und band die Zügel an dem Holzpfeiler vor der Taverne fest. Mit festem Schritt ging er auf die hölzerne, leicht verzierte Tür zu, aus der ausgelassenes Stimmengewirr drang. Schon lange hatte Dorim kein schönes kaltes Bier mehr genießen können.
Die warme Luft umwehte ihn behaglich und erinnerte Dorim an seine weit entfernte Lieblingstaverne "Zum eisernen Hammer". Wie nicht anders zu erwarten, war die Taverne fast ausschließlich mit Menschen gefüllt, was Dorims Illusion des Heimatlichen ein wenig trübte.
Seine große Streitaxt in der linken Hand, ließ Dorim seinen Blick über die Anwesenden schweifen. Wie gelähmt, blieb sein Blick bei einem der Tische haften. Er hatte es für unmöglich gehalten, dass er auf seiner so langen, einsamen und gefährlichen Reise einen alten Bekannten treffen würde, doch eine Verwechslung war nicht möglich, dort saß tatsächlich Thalidaeon!
Dieser schien den Zwerg noch nicht entdeckt zu haben, also ging Dorim langsan auf seinen Tisch zu.

#3:

Vizzix

Knappe

Points: [543]

Damit beschäftigt , die Gnollsuppe zu vertilgen merkte Thalidaeon nicht , dass sein alter Freund Dorim vor ihm stand . Erst als er einen Schluck Bier zu sich nehmen will bemerkt er , dass jemand vor ihm steht . Dorims Gesicht ragte nur ein kleines bißchen über den Tisch , aber Thalidaeon wusste sofort , dass es Dorim war . Er sprang auf , wobei er seine Suppe umstieß und umarmte Dorim .

Dorim alter Freund , was treibt euch in diese Gegend ?

Doch bevor Dorim antworten konnte , begann Thalidaeon erneut zu sprechen

Seid ihr auf der Suche nach unseren alten Gildenbrüdern ?
Tonight we strike, there's a thunder in the sky, together we'll fight, some of us will die, but never forget, that we made a stand, and many will die by my Hand

#4:

Rufus DeWitt

Gildenrat

Points: [620]

Dorim zögerte, bevor er antworte. Hatte Thalidaeon etwa noch nichts gehört?

Thalidaeon, mein alter Gefährte, es ist etwas schreckliches passiert. Ladhug', Karrghed und Slaghig haben die das alte Portal der Dunkelheit geöffnet.. Ich weiß, es ist schon Jahre her, seit dem die Bruderschaft zuöletzt Seite an Seite für die Allianz kämpfte, jedoch gibt es keinen anderen Weg. Man hat mir auftragen, die Bruderschaft wieder zu versammeln und etwas zu unternehmen. Du, als ehemaliger Sprecher des Rates, musst mir helfen, den Rest der Gilde zu finden..

Konnte das wahr sein? Das alte Portal wieder geöffnet? Wie war das möglich.. Hatten die 3 Weisen der Orcs also tatsächlich einen Weg gefunden, den Bann zu umgehen?

Die Bruderschaft ist das Wichtigste, ich habe mich verpflichtet, auf immer der Allianz zu dienen, komme was wolle... Leider kam es genau so, wie viele es befürchtet hatten. Nach monatelangen inner-gildlichen Differenzen, hatte man sich auf keine Lösung einigen können und die Bruderschaft für aufgelöst erklärt. Doch hatte sich der damalige Rat bereit erklärt, diesen Eid abzulegen.

Was getan werden muss, muss getan werden, da dürfen die Streitigkeiten von damals nicht im Weg stehen..

Thalidaeon sagte lange nichts. Was sollte er tun? Hatte er überhaupt eine Wahl? Nach langem Schweigen sah er Dorim in die Augen und antwortete...


Natürlich helfe ich dir, alter Freund, berichte mir zunächst was du weißt. Dann machen wir uns auf die Suche nach unseren Gildenbrüdern...
<center><fontsize="2" face=Arial color=gray>»panta hrei</color>«
(Heraklit)</center>

#5:

Hallgrim

Knappe

Points: [410]

Dorim erzählte ihm rasch was er wusste und sah das unruhige Gefühl der Angst in den Augen seines Freundes aufsteigen.

Der mächtige Feind von einst, zu neuem Leben erwacht. Das heilige Bündnis; gebrochen, verteilt über das ganze Land.
Thalidaeon hatte schon seit Ewigkeiten seine Streitaxt nicht mehr geschwungen und die Klinge seines Krummdolches mit frischem Blut benetzt. Dennoch war er fest entschlossen mit seinen Brüdern in die Schlacht zu ziehen.


Wir müssen dringend in die „Swamps of Sorrow“ um den Rat wieder zu vereinen, platzte es aus Dorim auf heraus. Thalidaeon blickte ihn verwundert an.

Er hatte schon vieles über die Sümpfe und deren Kreaturen gehört und konnte sich nicht vorstellen was ein Zwerg, so fern der Heimat dort zu suchen hatte.


Dorim schilderte ihm das Lorokal (der Ratsälteste) dorthin aufgebrochen war um nach ihren Vorfahren den Titanen zu suchen. Wenn das wahr ist und wir ihn finden sollten sprach Thalidaeon, besteht noch Hoffnung…
Squat…stubborn…heavy bearded drinkers & brawlers. Bringers of honor, strength and heavy metal… I love Dwarves.

#6:

Hallgrim

Knappe

Points: [410]

Dorim und Thalidaeon gingen auf das gemietete Zimmer um das nötigste für die Reise in die Sümpfe zu Packen.

Es war ein recht einfaches Zimmer aus dunklem Eichenholz und einem großen Kirchenfenster das reichlich verziert war. Neben dem Kamin in dem ein prasselndes Feuer loderte, stand ein (für einen Zwerg) viel zu großes Bett, auf dem seine Sachen lagen.

Der Weg in die Sümpfe ist lang, gefährlich und überall sind Kreaturen die nur darauf warten ihre Klauen in das Fleisch frischer Beute zu bohren. Doch Dorim hatte bereits alle Vorkehrungen getroffen und weihte Thalidaeon rasch in seinen Plan ein.

Dorim verlies das Zimmer um den Gastwirt über die sofortige Abreise zu informieren. Dieser guckte zwar etwas verwirrt da er den Zwerg erst heute eingetragen hatte. doch er sah das es dem Zwerg ernst um die Sache war und trug ihn aus der Gästeliste aus.

Nun sprach er zu Dorim euer Silber kann ich euch nicht zurückgeben, aber ich möchte euch ein Zeichen meiner Gastfreundschaft überreichen.

Der etwas zu dick geratene Wirt griff mit seinen groben Händen unter die Theke und holte nach kurzer Zeit des Suchens einen leib Brot hervor ( die Freude hielt sich seinerseits in Grenzen da er mit etwas frischem Met mehr hätte anfangen können ).

Dorim bedankte sich hastig, verabschiedete sich und trat kurze Zeit später mit Thalidaeon aus der überfüllten Taverne ins Freie. Es war eine düstere nebelige Nacht und in der Luft lag der frische Duft von nasser Erde. Sie gingen zu einem kleinen Balken der schwach von einer Laterne beleuchtet wurde und nach einigen Schritten kamen zwei durchaus kräftige Pony’s zum Vorschein.

Sie ritten einige Zeit durch den Wald und an mehreren kleinen Farmen vorbei richtung Südost, um an den Hafen zu kommen.
Als sie aber an einem großen steinernen Torbogen angelangt waren, durch den man im Halbdunkel eine Feldlandschaft erblicken konnte machte Dorim halt.

Was ist los?, fragte Thalidaeon. Hör mal genau hin, sagte Dorim, mit einem merkwürdigen Ton in der Stimme.
Ich höre absolut nichts sagte Thalidaeon mit einem leichten murren weil er nicht wusste wieso es nicht weiter geht.
Eben … nichts … keine Vögel keine Tiere und keine Menschen, irgendwas ist faul hier. Du hast doch zu viel Met gesoffen lachte Thalidaeon schallend auf, doch als er seinen Freund anblickte stieß er auf eine feste Miene. In Ordnung ich werde vorsichtiger reiten als sonst, zu frieden?
Dorims Miene lockerte sich zwar auf … dennoch wirkte er merkwürdig angespannt als sie weiter ritten.

Es bot sich eine skuriele, öde Landschaft mit zerfallenen Hütten und alten Bäumen vor ihren Augen dar. Doch da, was war das ? … Auf einmal tauchten zwei riesige rotglühende Augen eines Golems mit säbelartigen Klauen auf. Mit einem mal war vorbei mit der Stille und das Knurren der Kreatur peitschte wie Donner durch die kühle Nachtluft.

Zu den Waffen schrie Thalidaeons raue Stimme …
Squat…stubborn…heavy bearded drinkers & brawlers. Bringers of honor, strength and heavy metal… I love Dwarves.

#7:

Diego

Wanderer

Points: [111]

Sie kämpften bitter, aber mit Waffenkraft alleine kann man einen Golem nicht besiegen, sie versuchten es mit vielen Tricks und sie brachten dem Golem auch ein paar verletzungen doch leider wollte er einfach nicht aufgeben.
Der Kampf dauerte eine weile an und Thalidaeon und Dorim fehlte auch langsam die Puste.
In dem moment wo der Golem gerde zu einem mächtigen schlag ausgeholt hatte, sprang ein riesiger Bär von hinten auf ihn drauf und riss ihn zu Boden.

Zu dritt war es nicht schwer den Golem zu besiegen, vor allem nicht mit der Hilfe eines Bären, doch nachdem der Golem geschlagen war und Thalidaeon und Dorim den Bären unschlüssig musterten, wechselte er seine Form. Er wurde zu einem jung aussehenden Nachtelfen.
Guten abend meine Herren,
lange haben wir uns nicht gesehen und doch treffen wir uns hier wieder.

Nabend, warum bist du auf einmal hier Druide ?

Fragt Dorim barsch, dem es nicht gefällt wenn ihm andere beim Kämpfen helfen.
Na, ihr habt mich mit eurem Gebrüll und gekämpfe aus meinem Schlaf aufgeweckt, da musste ich doch gucken was ihr hier treibt. Erkennt ihr mich denn nicht?Ich bin es doch Aradal.
Die beiden sehen sich an und mit einem mal lachen sie beide laut auf.
Aradal, schön dich auch mal wieder zu sehen, was machst du in einer so verlassenen Gegend ?

Sie kommen in ein kleines Gespräch und Aradal erzählt den beiden was er so die letzten Jahre getrieben hat.

#8:

Hallgrim

Knappe

Points: [410]

Vor einigen Jahren trafen sie sich auf einer langen Überfahrt nach Azeroth, doch als sie von Piraten angegriffen wurden, wurde er über Bord gespült und ihre Wege trennten sich….


Mensch Prächtig siehst du aus alter Freund wir hielten dich für tot!, sprach Dorim in einem freudigerregtem Ton. Aradal berichtete ihnen mit einem funkeln in den Augen wie er sich retten konnte …


Zur selben Zeit in der Taverne

Die schwere Holztür wurde mit einem ruck aufgestoßen, begleitet von einem Schwall Regenwasser. Eine zwei Meter große hünnenhafte Gestalt mit einem alabasterfarbendem, zernarbten Gesicht, unter einer Kapuze vermummt, bahnte sich rasch den Weg durch den Raum.

Von dieser Person ging eine unbehagliche Kälte aus, die sich rasch im Raum zu verbreiten schien.
Er trug eine Schwarze Kutte, hinten hatte die Person ein Riesiges Schwert mit zahlreichen Verzierungen einer unbekannten Sprache. Zweifelslos war dies kein Mönch oder gar ein Diener Gottes. Er hatte sich seine Fingernägel …( wenn man sie noch so nennen konnte) zu spitzen Krallen geschliffen an denen Reste von Tieren hingen.

Er ging auf den Wirt zu und fuhr ihn barsch an:
Wo sind die Zwerge? Seine Stimme klang tief und kalt.
Der Gastwirt lächelte ihn an … wenn sie eine Auskunft erhalten möchten müssen sie erst einmal etwas bestellen, dass ist hier so üblich mein Herr.
Doch der Fremde dachte nicht daran (er war schon so weit gekommen er durfte seine Auftraggeber auf keinen Fall ein zweites mal enttäuschen) … WO SIND DIE ZWERGE ??? (diesmal etwas lauter)
Aber mein Herr, wer wird denn gleich laut werden nehmen sie erstmal einen Schluck Met, der geht auf’s Haus.


Der Fremde griff blitzschnell unter seine Kutte und zog etwas blitzendes hervor.
Ein warmer stechender Schmerz suchte den Wirt heim, der Fremde hatte ihm eine art Dolch im die Linke Hand getrieben und schrie ihn jetzt in voller Lautstarke an: “Wo sind sie? „
Starr vor Schmerz erzählte ihm der Wirt, dass er vor ein paar Stunden ein Zimmer an sie vermietet hatte. Das warme Blut der Wunde floss nun auf den Boden. Die Namen, ich brauche die Namen fuhr ihn der Fremde an.


Zurück bei unseren Freunden
Bei einer kleinen hell beleuchteten Hafenstadt, in der nähe der Felder angekommen, wollte Thalidaeon rasten (schließlich hatte er geplant in einer kleinen gemütlichen Taverne zu übernachten). Nichts da!, maulte Dorim ihn an wir werden noch heute Nacht auf ein Schiff gehen, dass uns sicher in die „Swamps of Sorrow“ begleitet. Warum erkläre ich euch an Bord, jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Aradal werter Freund würdet ihr uns auf unser Reise begleiten, einen tapferen Kämpfer wie euch könnten wir gut an unserer Seite brauchen…
Squat…stubborn…heavy bearded drinkers & brawlers. Bringers of honor, strength and heavy metal… I love Dwarves.

#9:

Diego

Wanderer

Points: [111]

Danke für die Einladung, natürlich werde ich euch begleiten! Wenn ein Abenteuer ruft, bin ich dabei. Diesmal sollten wir aber auf ein Schiff gehen auf dem die Mannschaft etwas größer ist, nicht das wir nachher wieder den Piraten zum opfer fallen und uns so lange nicht sehen.

wieder in der Taverne

Ganz, ganz ruhig! Fauchte jetzt auf einmal der Wirt zurück.
Er versuchte mit der rechten Hand an seine noch nie benutze Klinge zu kommen.
Hätten sie mir nicht kleich in die Hand gestochen hätte ich ihnen die Namen aus meinem Gästebuch geben können, doch ich werde bestimmt nicht so mein Lebenswerk zerstören.
In dem moment als er den Satz beendet hat, hat er seine Klinge in der rechten Hand und versucht auf den Fremden einzuschlagen.
Der weicht allerdings locker und gekonnt aus, und sticht ein paar mal mit dem Dolch auf den Wirt ein, der zu Boden sinkt und reglos liegen bleibt.


Jetzt gebt mir das Gästebuch ihr feigen Wanderer!
...

#10:

Anyndir

Wanderer

Points: [480]

Zurück zu unseren Freunden

Es freut mich zu sehen dass euer Abenteurergeist nicht erloschen ist lieber Aradal, Dorims Freude im Unterton war nicht zu überhören obwohl er sie zu verbergen versuchte .
Thalidaeon musterete die beiden skeptisch und zuckte die Achseln.Nun denn, es ist noch ein langer Weg vor uns, ich schlage vor hier zu rasten. Der Gollem hat wahrscheinlich alles Unheil der Gegend bereits verzehrt also müssen wir uns nicht über ungebetene Gäste sorgen machen.
Im lodernden Schein des Lagerfeuers erzählten sich die drei Abenteurer allerlei Geschichten, auf welche Wege es sie während ihrer langwierigen Trennung verschlagen hat, so konnte Dorim für einen Augenblick all seine Sorgen vergessen. Und nachdem alle einen kräftigen Schluck vom Met der Zwerge genommen hatten, legten sie sich in den Schlaf.
Die Nacht war unruhig den die Stille die der Gollem verursacht hatte, entpupte sich als äußerst beunruhigend für die Gefährten. Nur Aradals Träume schienen sorglos zu sein. Der Mond schien hell und so warf der Wald einen langen Schatten über das erlöschende Lagerfeuer bis der letzte Funke ausging und die drei von der Dunkelheit verschlungen wurden, die aufeinmal ein leises Zischen von sich gab...

Leise Schritte auf dem frischen Gras brachen des Gollems werk und entweihten die ruhige Nacht. Eine Gestalt von der Dunkelheit umhüllt schleichte sich aus dem Wald zum Lager und beugte sich über den schnarchenden Dorim. Das klappern seines Gürtels brach Thalidaeons Schlaf...

Wer seid ihr!? Der Zwerg sprang auf, bereits die Axt gehoben und lies den Fremden mit unglaublicher Geschwindigkeit einen Schritt zurückweichen, nun waren alle Wach .
Ihr seid ein Dieb wie ich sehe, was habt ihr gestohlen? setze Thalidaeon erneut an.
Nichts woran es euch mangeln würde verehrter Zwerg entgegnete die Gestalt im Dunkeln.
Dorim war verwirrt und lies seine Axt senken jedoch Aradal schien etwas zu spüren.

Ihr seid ein Nachtelf, doch euere Augen leuchten nicht ... habt ihr vor die Ehre unseres Volkes zu begraben?!? Aradal schien sehr aufgeregt, es war beinahe so als kannte er den Gauner.
Auch ein Dieb hat seine Ehre sofern sie nicht der Notwendigkeit im Wege steht ... und mein Hunger ist im Moment die Notwendigkeit also werde ich mir etwas von eurem Gold borgen. entgegnete der Fremde mit leichtem Trotz.
Dorim der nun die Lage zu überschauen began, setzte zu einem Hieb an dem der Elfe allerdings mit leichtigkeit ausweichen konnte.

Außerdem solltet ihr euch bei eurem hitzköpfigem Freund bedanken denn er schnarcht lauter als der Gollem den ihr scheinbar erledigt habt ... gute Reise noch die Herren seine Augen funkten für einen Augenblick auf und er verschwand mit einem Sprung in der Dichte des Waldes...

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